Musiker Mac Miller: Tonlose Filme als Inspiration
17. Juni 2013Filme ohne Ton schauen: Für den einen Abendbeschäftigung, für den anderen eine Inspirationsquelle für ein neues Album. So ist auch das Album von Mac Miller entstanden.
Filme ohne Ton schauen: Für den einen Abendbeschäftigung, für den anderen eine Inspirationsquelle für ein neues Album. So ist auch das Album von Mac Miller entstanden.
Filme ohne Ton schauen: Für den einen Abendbeschäftigung, für den anderen eine Inspirationsquelle für ein neues Album. So ist auch das Album von Mac Miller entstanden.
Im Bildband “Boy Stories” stellt der schwedische Fotograf Johan Willner die Erinnerungen seiner Kindheit nach. Die Bilder erzählen eine Geschichte rund ums Aufwachsen ohne Vater. Und zeigen, dass auf Erinnerungen nicht so viel Verlass ist, wie man glaubt.
In seinem Roman “Die Leute, die sie vorübergehen sahen” schickt Scott Bradfield eine entführte Kinderheldin in die Wüste. Dort trifft das kleine Mädchen auf einen Kojoten, der ihr einen Ratschlag fürs Leben gibt.
Für die nötige Leidenschaft im Beruf braucht man manchmal die doppelte Portion Kaffee. Viel Spaß mit unseren Comics.
Früher war pubertäres Gebaren ein Privileg der Männer. Jetzt gibt es Femenfrauen, die sich ausziehen, um es allen zu zeigen. Politisch gedacht ist das nicht, feministisch auch nicht. Die Aktivisten geben keine Impulse. Die westliche Öffentlichkeit konsumiert nur achselzuckend einige Oben-Ohne-Bilder mehr.
Sie sind jung, begabt, international hoch renommiert: die vier Mitglieder des Streichquartetts “Cuarteto Casals”. Es ist eines der feurigsten, aufregendsten Ensembles, mit einem speziellen Sinn für Dramatik. Demnächst spielt es in München und Umgebung – ein Muss für Klassikfans.
Schlicht soll es sein und bequem, von außergewöhnlicher Schönheit und nicht zu groß – gerade so, dass es noch durch die Tür passt. Und außerdem nicht zu teuer! Unser Kolumnist macht sich auf die Suche nach einem neuen Sofa.
Wem gehört das meistgespielte Lied der Welt? Warner verdient mit “Happy Birthday” jährlich Millionen. Doch die Klage einer New Yorker Filmemacherin könnte dem ein Ende bereiten. Sie meint: der Song gehört uns allen.
Ein Film, den keiner will: Namir Abdel Messeehs Regiedebüt ist die Geschichte eines grandiosen Scheiterns. Kein Wunder, denn in “Die Jungfrau, die Kopten und ich” herrscht reine Anarchie.