Trotz aktueller Skandale: Obama gewinnt an Popularität
19. Mai 2013Trotz einer Reihe von Affären hat US-Präsident Barack Obama bislang nichts an Popularität eingebüßt.
Trotz einer Reihe von Affären hat US-Präsident Barack Obama bislang nichts an Popularität eingebüßt.
Der US-Präsident hält seinen Kurs bei: Für die Bespitzelung von Reportern der Associated Press will er sich nicht entschuldigen. Auch im Steuerbehörden-Skandal versucht Obama die Flucht nach vorn.
Zweiter Rücktritt im Zuge des US-Steuerskandals – Präsident lehnt Entschuldigung wegen Agenturüberwachung ab.
US-Präsident Obama bleibt hart. Für die Bespitzelung von Reportern der Associated Press will er sich nicht entschuldigen. Auch im Steuerbehörden-Skandal versucht Obama die Flucht nach vorn.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist zu Gast im Weißen Haus. Das bestimmende Thema beim Treffen mit US-Präsident Obama: der Bürgerkrieg in Syrien. Beide Staatschefs sind sich einig, dass Machthaber Assad zurücktreten soll. Doch zu konkreten Maßnahmen will Obama sich nicht äußern.
Seine Amtszeit dauert noch 44 Monate, doch die Steueraffäre um die Tea Party, die Bengasi-Kontroverse und die Bespitzelung von Journalisten fesseln US-Präsident Obama. Trotz seiner jüngsten Gegenoffensive werden ihn die Republikaner gnadenlos jagen. Viel schlimmer aber ist: Der US-Präsident hat die Glaubwürdigkeit verspielt, mit der er das Volk hinter sich versammeln wollte.
US-Präsident Obama versucht zu retten, was zu retten ist: Nach dem Skandal um die gezielte steuerliche Überprüfung von konservativen Gruppen muss der zuständige Behördenchef seinen Posten räumen. Im Streit um den Anschlag auf das US-Konsulat in Bengasi veröffentlicht Obama vertrauliche E-Mails.
US-Präsident Obama versucht zu retten, was zu retten ist: Nach dem Skandal um die gezielte steuerliche Überprüfung von konservativen Gruppen muss der zuständige Behördenchef seinen Posten räumen. Im Streit um den Anschlag auf das US-Konsulat in Bengasi veröffentlicht Obama vertrauliche E-Mails.
US-Präsident Barack Obama tritt in der Affäre um die Steuerbehörde IRS die Flucht nach vorne an: Die gezielte Überprüfung regierungskritischer Gruppen wie der Tea Party nennt er “inakzeptabel und unentschuldbar”. Die Schuldigen müssten zur Verantwortung gezogen werden.
Es passt ins Bild, dass das US-Justizministerium heimlich Verbindungsdaten von Journalisten auswertet. Der einstige liberale Hoffnungsträger Obama hat längst jedes Gefühl dafür verloren, wie eine Regierung ihre Macht einsetzen darf – und wie nicht.